Tja. Alle Welt hat eine "Homepage", also muß ich wohl auch eine haben ... Also schreibe ich ein wenig was über Handys, Hacker, Software und Irrtümer. Es gibt auch eine Linksammlung zu Fussballsachen.
Er ist kurz, und daher gut zu merken. Nebenbei ist es die Bezeichnung für einen Datentypen in bestimmten Entwicklungsumgebungen. Desweiteren gibt es eine ähnlich benannte Domäne, mit der ich entfernt etwas zu tun habe.
Nein, der Name hat nichts mit einer U-Bahn-Linie oder
einem U-Boot
zu tun.
Eigentlich hab ich gar nix mit Norddeutschland zu tun. Aber als ich meine ersten nicht lokalen E-Mails schrieb, war das benutzte Netz (ax25-bbs) sehr dünn, und die meisten Leute kamen aus der Gegend Hannover / Braunschweig. Und die benutzten immer "Moin" als Anrede. Und da dachte ich, das wäre netzüblich. Als ich den wahren Grund merkte (eben daß das Norddeutsche sind), war ich schon zu alt, um mich noch zu ändern. :-)
Wie ich feststellen mußte, habe ich eine heftige
ß-Schwäche. Sie rührt offenbar daher, daß ich
jahrelang auf nicht umlautfähigen Systemen tippte, und mir das
nun nicht mehr abgewöhnen kann. Die zur Zeit ("zurzeit"!) wütende
Rechtschreibreform mit ihren zahlreichen Abwandlungen (
Die Zeit
,
NZZ
,
FAZ
,
...) trägt auch nicht gerade zu meiner Entwirrung bei.
Warum das Ganze?
Zum einen ist Javascript
recht unsicher - nahezu jeder
Schädling in Mails und auf Webseiten braucht Javascript, um Rechner
zu infizieren oder zu schädigen. Mit eingeschaltetem Javascript auf Links
zu klicken ist deswegen sehr riskant.
Zum anderen ist es eine Art Revanche. Es gibt viele Webseiten, die angeblich
dieses Javascript "brauchen" und wenn es nicht eingeschaltet ist, sich
verweigern.
Schaut man sich dann deren Quelltext an, sieht man, daß Javashit
fast nur für optische Mätzchen u.ä. verwendet wird. Den Inhalt der
Seite berührt sowas meistens gar nicht. Durch ein paar geschickt eingestreute
"NOSCRIPT" und "onClick" liessen sich solche Seiten auch ohne
JawatenShiet gut navigierbar machen (siehe z.B. http://www.spiegel.de
).
Aber "geschickt" und Webdesigner ist offenbar ein Oxymoron
.
Erstaunt und - ja doch - erfreut nehme ich allerdings zur Kenntnis, daß es
neuerdings Websites recht sinnvollen Umgang mit diesem Javacriptzeug machen.
Prominentestes Beispiel ist Google Maps
, der
Karten- und Sattelitenbilddienst von Google. Hier geschieht das Kartenverschieben
per asynchronem Datennachladen - eleganter als mit Javascript ist das tatsächlich
nicht zu machen.
Aber trotzdem: Javascript immer ausgeschaltet lassen, wenn man normal surft. Zu schnell hat man einen Link benutzt, der auf eine unbekannte und damit möglicherweise gefährliche Seite führen könnte. Auf sinnvollen Seiten wie "Google Maps" kann man es einschalten; einige Browser können Einstellungen ja seiten- und domainweise nutzen.
Die
Idee
"pessimiert für Javascript"
stammt von Boris 'pi' Piwinger
.
Links zu JavaScript: